freier Journliast

  • Zu den literarisch-journalistischen Gattungen, in denen Markus Bauer mit am längsten tätig ist, zählen Kurzgeschichten und Erzählungen; die Arbeitsproben fehlen noch. Oft sind es Jugenderinnerungen – Schule, Freizeitaktivitäten und Anekdoten in den Vereinen, vor allem in den Chören. Aber auch Erinnerungen von Bewohnerinnen und Bewohnern Beratzhausens an die „gute alte
  • Seit der Schulzeit sammelt Markus Bauer selbst Bierdeckel. Da kann er die Leidenschaft für das Sammeln anderer Gegenstände natürlich sofort nachvollziehen. Daher porträtiert er gerne auch Sammler aus ganz unterschiedlichen Ecken und Themen in Sammler-Zeitschriften sowie anderen Zeitungen und Zeitschriften. Im Bild exemplarisch Silvia Dengler mit ihrer Sarotti-Mohr-Sammlung. (Foto: Markus
  • Begonnen im Jahr 1994 unter dem Titel „Jubi-Rezensio“ (damals vier Ausgaben im Jahr), danach in einer kleineren und unregelmäßigen Auflage bzw. Erscheinungsweise gibt es die Rezensionszeitschrift „Die Besprechung“, herausgegeben und redaktionell betreut von Markus Bauer, inzwischen seit 2006 als pdf-Datei per Mail und zum Download mindestens einmal im Jahr. Die
  • Mit dem Schreiben von Gedichten begann im Jahr 1976 sozusagen die literarisch-publizistisch-journalistische Tätigkeit von Markus Bauer. Inzwischen hat er über 2900 Gedichte zu  Papier bzw. PC gebracht, viele sind unvollendet und befinden sich im Bearbeitungsstatus. Häufig legt er die Gedichte als Lied/Song an, die dann für eine musikalische Bearbeitung geeignet
  • Deutsch-tschechische Aspekte gehören zu den Hauptschwerpunkten der journalistischen Arbeit von Markus Bauer. Eben dieser Aspekt und seine Vorliebe für Musik aus der Mitte der 1950er bis Mitte der 1970er Jahre führten zur Suche nach Schlager- und Popsängern dieser Herkunft bzw. mit entsprechenden Wurzeln. Einige sind bereits umgesetzt, andere bedürfen noch
  • Seit Mitte der 1970er Jahre ist Markus Bauer Beatles-Fan. Zwar war er noch nicht in Liverpool und London, aber natürlich im Beatles-Museum in Halle. Und Hamburg steht mittelfristig auf dem Programm. Aber Beiträge zu Jubiläen und Rezensionen neuer Bücher mit Beatles-Bezug (vor allem in seiner eigenen Rezensionszeitschrift) gehören dann auch
  • Eine besondere Affinität zum Fasching hat Markus Bauer bereits seit 1980, als er zusammen mit den jungen Sängerinnen und Sängern der damaligen Chorgemeinschaft den jährlichen Chorfasching einige Jahre federführend mitgestaltet hat. Seit 1983 beschäftigt er sich forschend mit dem Fasching in Ostbayern (Buch 1988), bis heute schreibt er Beiträge darüber
  • Seit März 1978 ist Markus Bauer aktiver, ja leidenschaftlicher Chorsänger. Mal singt er Bass, mal singt er besser. Im Männergesangverein hat er sogar einige Zeit Zweiten Tenor gesungen. Zu Glanzzeiten wirkte er in fünf Ensembles mit, aktuell nur noch bei seinem „Herzenschor“, den Choryphäen, und beim Kirchenchor. Zwei Berichte über
  • Mit Beiträgen zunächst über die Chorgemeinschaft (früherer Name der heutigen Choryphäen) und dann über Jugendchorarbeit in verschiedenen Chorverbandszeitschriften begann 1984/85 die publizistisch-journalistische Tätigkeit von Markus Bauer. Und zwar in Publikationen, die in ganz Deutschland bzw. im gesamten deutschsprachigen Raum verbreitet waren und sind. Zwar ist die Thematik inzwischen etwas in
  • In seiner redaktionellen Tätigkeit bei den Tangrintler Nachrichten von November 1998 bis Dezember 2016 war es eine der Aufgaben von Markus Bauer, die eingehenden Texte zu redigieren, d.h. zu korrigieren, ggf. zu kürzen und in Form zu bringen. Daraus ergaben sich Aufträge, Bücher der inzwischen verstorbenen Hans Schuster und Anton
  • Durchgehend seit 1988 (von April 1988 bis Dezember 1994 war er hauptberuflich Jugendbildungsreferent der Ackermann-Gemeinde), insbesondere aber seit 1997/98 ist Markus Bauer für die Ackermann-Gemeinde als Berichterstatter tätig – für den in München ansässigen Bundesverband sowie für mehrere Diözesanverbände. Die Veranstaltungen finden sowohl in Deutschland als auch in Tschechien statt.
  • Seit 2017 begleitet Markus Bauer immer wieder den Zweckverband der Wassergruppe Laber-Naab bei besonderen Anlässen als Presseberater. Das gilt auch für die mit dem Zweckverband verbundenen Einrichtungen „Kooperation Trinkwasserschutz Oberpfälzer Jura“ und „Laber-Naab Infrastrukturgesellschaft Mittelbayerische Zeitung, Lkr. Regensburg – Bericht über neue BetriebsgebäudeHerunterladen Mittelbayerische Zeitung, Lkr. Regensburg – Bericht über
  • Oft ergibt sich bei dem einen Thema ein weiteres: wie hier bei Prof. Dr. Wolfgang Heckl, übrigens aus dem Nachbarort Parsberg stammend. Markus Bauer interviewte ihn zu seinem Buch über „Reparieren“ und begutachtete die Jukeboxen im Büro des Generaldirektors des Deutschen Museums. Dabei kam heraus, dass Heckl auch malt. So
  • Vielleicht hängt es mit dem Studium der Geschichte zusammen. Jedenfalls widmet sich Markus Bauer immer wieder auch Museen – vor allem wenn sie mit seinen favorisierten Themen zu tun haben. So ging es unter anderem in Beiträgen über folgende Museen: Spielzeugmuseum Hemau, Deutsches Hopfenmuseum Wolnzach, Handmuseum Wolnzach, Apothekenmuseum Sulzbach-Rosenberg, Sudetendeutsches
  • Schon seit den 1990er Jahren hat Markus Bauer ein Faible für Musikboxen. Mit dem Einzug in sein jetziges Büro im Januar 2004 kam eine Rock-Ola Regis 200 in seine Büroräume. Die journalistische Beschäftigung mit dieser Thematik begann schon drei Jahre zuvor. Inzwischen gehört er auch zum Pool der Mitarbeiter der