Dezenber 2012:
Pressearbeit über Denkmalpreis für Glashütte

Erneut für die Bayerische Ingenieurekammer-Bau tätig

In seiner Tätigkeit als Presseberater war Markus Bauer kurz vor Weihnachten 2012 im Auftrag der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau im Norden der Oberpfalz. In Waldsassen überreichte der Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau Dr.-Ing. Heinrich Schroeter an den Inhaber der dortigen Glashütte Lamberts Hans Reiner Meindl die Plakette des Bayerischen Denkmalpreises, den die Bayerische Ingenieurekammer-Bau vergibt.


Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter (links) beim Anbringen der Plakette für den 1. Rang in der Kategorie "Private Bauwerke". Rechts der Inhaber der Glashütte Lamberts Hans Reiner Meindl. (Foto: Markus Bauer)

Erstmals wurde damit ein Projekt in der Oberpfalz ausgezeichnet. Eine Ehre also für den Oberpfälzer Markus Bauer, diesen Termin wahrzunehmen und zu dokumentieren. Hier (Link) die Pressemitteilung auf der Homepage der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. Und im Nachklang ergaben sich mehrere Aufträge für einen Beitrag über die Glashütte Lamberts.


Freundschaftliche Verbindung:

Lupburger Maschkerer von Faschingszeitung begeistert

Als Faschingsexperte ist Markus Bauer natürlich der LMV (Lupburger Maschkererverein) schon seit langer Zeit bekannt. Richtige Kontakte ergaben sich aber erst im Fasching 2011, als Markus Bauer zum ersten Mal federführend die von den Tangrintler Nachrichten herausgegebene Faschingszeitung redaktionell betreute.

Nach dem Recherchetermin bei Obermarkgraf Jürgen Gabler besuchte Markus Bauer 2011 dann auch am „Ruaßigen Freitag“ die Maschkerersitzung und war bereits damals völlig begeistert – vor allem wegen des durchgehenden Lokalkolorits der Ausspielgruppen. Zwei Jahre später, heuer am Faschingsfreitag, stattete er dieser Veranstaltung erneut einen Besuch ab und wurde beim großen Finale am Ende des Programms vom Obermarkgraf mit auf die Bühne geholt. Eine Anerkennung für die Faschingsforschung (vor vielen Jahren hat Markus Bauer in Lupburg einen Vortrag zum Thema „Fasching in der Oberpfalz“ gehalten) und für die Aufnahme des Lupburger Faschings in die Faschingszeitung. Als Gegenleistung wird Markus Bauer die Lupburger Maschkerersitzung als Thema für seine Faschingsbeitragsreihe bearbeiten. Foto: Bill Williams


Nun Ehrensenator der Lusticania Regensburg

Beim Inthronisationsball der Lusticania Regensburg am 23. November wurde Markus Bauer zum Ehrensenator dieser Faschingsgesellschaft ernannt – verbunden damit war die Verleihung eines speziellen Ordens und einer Urkunde.

Zum 55-jährigen Jubiläum, das die Lusticania im Fasching 2013 begeht, fügt es sich ganz gut, dass Markus Bauer dann vor 33 Jahren – im Fasching 1980 – erstmals den Kappenabend der Beratzhausener Pfarrchöre federführend organisierte und im Fasching 1982/83 mit seinem Hobby "Fasching in Ostbayern" begann – also vor nunmehr 30 Jahren. Daraus resultierte einige Jahre später auch die Zusammenarbeit mit der Lusticania, die sich auf inzwischen 28 Jahre und 28 Beiträge für das Lusticania-Faschingsjournal erstreckt. Und ein Ende ist nicht abzusehen. Die Themen für die nächsten drei Jahre sind bereits fixiert. Im Bild Markus Bauer bei seiner Dankesrede, links neben ihm Lusticania-Präsident Armin Ogurek. Foto: Erwin Wein


Empfang für den designierten Regensburger Bischof:

Mittendrin statt nur dabei

… war Markus Bauer am 20. Dezember, als der künftige Regensburger Bischof Prof. Dr. Rudolf Voderholzer in Parsberg und in Regensburg empfangen wurde.

Um für die Berichte in der Katholischen SonntagsZeitung sowie in der Sudetendeutschen Zeitung schöne und aussagekräftige Fotos zu bekommen, muss man sich auch mal in die Menge stürzen. Und der Erfolg gibt Markus Bauer Recht: Die Sudetendeutsche Zeitung widmete den beiden Empfängen eine ganze Zeitungsseite mit immerhin neun Fotos aus der Kamera von Markus Bauer. Foto: Bischöfliche Pressestelle

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Ein kleines Jubiläum:

8000. Veröffentlichung
von Markus Bauer

Die überregionale und in ganz unterschiedlichen Themenfeldern angesiedelte journalistische Arbeit von Markus Bauer beweist auch die inzwischen 8000. Veröffentlichung von Markus Bauer, die am 25. Mai in der Sudetendeutschen Zeitung, für die er seit 1988 schreibt, publiziert wurde. Unter dem Titel "15 Jahre deutsch-tschechisches Jugendwerk "Tandem": Von der Nachbarschaft zur Freundschaft" berichtet er darin über diese Einrichtung, die er im Laufe der Jahre immer wieder auch in Form von Beiträgen begleitet hat. In ähnlicher Form erschien dieser Beitrag übrigens kurz zuvor auch in der "Prager Zeitung", die – wie der Name sagt – in der tschechischen Hauptstadt erscheint.


Wieder neue Zeitschrift:

Auch in "Kirche heute" dabei

Einen der Initiatoren der inzwischen im 19. Jahrgang erscheinenden Monatszeitschrift, Dr. Daniel Langhans, hat Markus Bauer zu Beginn der 90er Jahre persönlich kennengelernt.

Klar, dass er diese Zeitschrift seither und insbesondere seit Beginn seiner freiberuflichen journalistischen Tätigkeit nicht aus den Augen verlor, spricht doch der Titel "Kirche heute. Aufbruch der Kirche in eine neue Zeit" auch für das Engagement Bauers in eben diesem Segment. In der April-Ausgabe 2012 ist Markus Bauer nun mit einem Bericht über die Präsentation des Buches "Emmeram H. Ritter: Anna Schäffer. Eine Selige aus Bayern" vertreten. Sicher werden noch weitere Beiträge Bauers in dieser Zeitschrift folgen.


Bereits zum zweiten Mal – und zwei Seiten mehr:

Dietfurter Volksfestzeitung erarbeitet

Die Idee hatte im Jahr 2002 Markus Bauer, für das Beratzhausener Volksfest eine eigene Zeitung herauszubringen. In der Erstausgabe war auch der Stempel Bauers deutlich zu spüren – hintergründiger Humor, Heimatbezug. Das war auch der Start für weitere solche Produkte des Verlags Tangrintler Medienhaus.

In die Volksfestzeitung Beratzhausen ist Bauer inzwischen nur noch am Rande eingebunden, denn diese läuft nach vorgegebenem Muster. Eine größere Herausforderung ist es, ein solches Produkt an einem Ort jenseits des direkten Bezugsraumes des Verlags zu begründen und zu etablieren. Aufgrund der Kontakte Bauers in die Faschingshochburg Dietfurt war er prädestiniert, diese Aufgabe zu übernehmen, sozusagen aus dem Nichts eine zunächst vierseitige (2011) bzw. sechsseitige Zeitung (2012) redaktionell zu erarbeiten – natürlich im Teamwork mit Leuten in Dietfurt (Anton Bachhuber jun. und sen.) sowie mit den Kollegen (Redaktion, Layout, Anzeigenakquise) im Medienhaus. Durch die professionelle Arbeit und den aufrichtigen Umgang mit den handelnden Personen wurde die Dietfurter Volksfestzeitung 2012 erneut ein vielfach beachtetes Produkt. Und auch bei der Riedenburger Volksfestzeitung hat Markus Bauer redaktionell mitgewirkt.


Zum 100-jährigen Bestehen:

Chronik bzw. Festschrift des Männergesangvereins Beratzhausen

Hundert Jahre besteht der Männergesangverein "Liederkranz" Beratzhausen, seit 30 Jahren ist Markus Bauer als 2. Bass (einige Zeit auch aushilfsweise als 2. Tenor) aktiv. Als Mitglied im Festausschuss – und als versierter Journalist – oblag ihm die Erstellung und redaktionelle Leitung der Festschrift bzw. Chronik zum 100-jährigen Bestehen.

Akribische Durchsicht der noch greifbaren Protokollbücher erbrachten manche interessante und bisher noch nicht bekannten Aspekte. So wurde das Lied "Sah ein Knab ein Röslein stehn" als erstes nach der Gründung einstudiert. Beim Ehrenabend, an dem Markus Bauer auch für drei Jahrzehnte Sängertätigkeit geehrt wurde, schilderte er auch anhand von ca. 60 Fotos die Geschichte und den Alltag des Jubelchores, wobei er auch einige Aktive besonders hervorhob.


Mitglied beim Regionalmarketing Oberpfalz :

Netzwerke knüpfen

Im November 2011 ist Markus Bauer dem Regionalmarketing Oberpfalz in Ostbayern e. V. beigetreten, um künftig noch stärker dieses Netzwerk zu nutzen und überregional seine Tätigkeit als Journalist und Presseberater ausüben zu können.

Daher nahm er im Dezember auch gleich an der Netzwerk-Weihnachtsfeier im traditionellen Regensburger Weissbräuhaus teil, wo neben dem Gedanken- auch der Visitenkartenaustausch wichtig war. Und wer einen Blick in die Zukunft wagen wollte, der konnte sich von Magd Lena von der Regensburger Stadtmaus die Runen deuten lassen. Was bei Markus Bauer (links im Bild) ans Tageslicht kam, wird hier nicht verraten. (Bild: Regionalmarketing Oberpfalz).

Im neuesten Magazin des Regionalmarketing Oberpfalz e. V. ist die Tätigkeit von Markus Bauer auf Seite 15 wie folgt beschrieben: "Markus Bauer arbeitet als freier Journalist für lokale, oberpfalzweite und auch überregionale Medien. Bereits seit 1984 ist er publizistisch und journalistisch tätig und kann Veröffentlichungen in über 200 Zeitungen, Zeitschriften, Büchern und Internetportalen vorweisen. Zu seinen Schwerpunkten zählen vor allem kulturelle und kirchliche Themen, er ist aber auch für andere Themen offen. Außerdem verfügt er über Kontakte zu zahlreichen Zeitungen, Zeitschriften und Medien."


Dank für journalistische Arbeit:

BMW 700 in Bauers Büro

Das Bild von Luise Unger. Foto: Markus Bauer.
Das Bild "Heimat" von Gené Neurieder befindet sich ebenfalls in Markus Bauer Büro. Foto: Gené Neurieder

Als Dank und Anerkennung für die langjährige Pressebetreuung malte die Beratzhausener Künstlerin Luise Unger für Markus Bauer ein Gemälde, das ihn mit seinem im Frühjahr 2010 erworbenen Oldtimer BMW 700 Coupé zeigt.

Damit befinden sich insgesamt fünf 700er BMW in Bauers Büro – vier Modellautos und der im Bild gemalte. - Dies ist übrigens nicht das erste Gemälde, das Bauer als Dank für seine journalistische Arbeit erhalten hat. Ende des Jahres 2006 schenkte die in Rechberg lebende Künstlerin Gerlinde „Gené“ Neurieder ihr zu der Veranstaltung „Literatur in Dur und Moll“ entstandenes „Heimat“ dem Journalisten. Nun hängen beide Werke nebeneinander in Bauers Arbeitsstätte.


Neue Tätigkeit bei der Presseberatung

Freier Mitarbeiter bei der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau

Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter bei seinem Grußwort. Foto: Markus Bauer.

Nachdem Markus Bauer in den vergangenen Jahren im Rahmen seiner Tätigkeit als freier Journalist für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften über den Bayerischen Ingenieuretag berichtet hat, ist er nun auch freier Mitarbeiter der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, bei der er von Januar 1995 bis März 1997 als Medienreferent hauptberuflich tätig war.

Markus Bauer begleitete am 9. Oktober 2010 in Nürnberg den Info-Tag „Energetische Sanierungen von Eigentumswohnanlagen“ in Nürnberg und verfasste darüber eine Pressemitteilung für die Bayerische Ingenieurekammer-Bau, die am 11. Oktober 2010 abends online war.


Die kleinen journalistischen Highlights:

Neuer Buchbeitrag

Die kleinen Highlights im journalistischen Alltag sind Beiträge in Büchern. Hat man da doch etwas Handfestes in den Händen – ohne jetzt Zeitungen und Zeitschriften abqualifizieren zu wollen.

Das Titelbild des Buches „Rheinisch Bergischer Kalender 2011 – Jahrbuch für das Bergische Land“.

„Wirkmächtig mit Wort und Lied“ ist der Titel des von Seite 172 bis 176 in der Schrift „Rheinisch Bergischer Kalender 2011 – Jahrbuch für das Bergische Land“ zu lesenden Beitrages über – und das erfährt man im Untertitel - „Winfried Pilz – Pastor, Prälat, Monsignore – Neue Aufgaben in Prag“. Wie kommt nun der Oberpfälzer Markus Bauer zu diesem Jahrbuch? In diesem Fall steckt ein Auftrag der Sudetendeutschen Zeitung dahinter, einen Beitrag über Winfried Pilz zu schreiben, der unter anderem das bekannte Lied „Laudato si“ komponiert hat. Nach der Veröffentlichung des Porträts in der Sudetendeutschen Zeitung kam die Mitarbeiterin des Jahrbuches Ursula Schmidt-Goertz auf Bauer zu mit der Bitte, diesen Beitrag für eben dieses Jahrbuch zur Verfügung zu stellen. Da Winfried Pilz ab der zweiten Jahreshälfte 2010 beruflich nach Prag ging, war natürlich eine Aktualisierung des Beitrags nötig: Und im November 2010 trafen sich Markus Bauer und Winfried Pilz erstmals persönlich in Prag.


 

Franz Knorr vertraut auf PR Bauer

Bericht über Produkt von KnorrTec
in Zeitschrift "Elektrotechnik"

Seit knapp zehn Jahren betreut Markus Bauer als Journalist und Presseberater das in Beratzhausen angesiedelte Unternehmen KnorrTec.


KnorrTec-Firmeninhaber Franz Knorr mit dem von ihm entwickelten Bremswiderstand. (Foto: Markus Bauer)

Der Inhaber, Elektroingenieur Franz Knorr, wird immer wieder angefragt, für diverse elektrische Geräte von Großunternehmen spezifische Zusatzteile wie Steckerverbindungen oder Bremswiderstände für ganz spezielle Lösungen zu entwickeln. Diese kommen dann zum Beispiel bei Förderanlagen an Großflughäfen oder als Motoranschlussleitung zum Einsatz. Und das weltweit bei den größten Flughäfen oder Gepäckumschlaghallen. Speziell über einen von KnorrTec entwickelten Bremswiderstand hat Markus Bauer nach Auftrag von Franz Knorr nun eine Pressemitteilung (Link) erarbeitet, die an die Fachpresse sowie an Wirtschafts- und Lokalzeitungen verschickt wurde. Ein erster Treffer liegt mit der hier (Link) nachzulesenden Veröffentlichung in der renommierten Zeitschrift "Elektrotechnik" aus dem Würzburger Vogel-Verlag vor. Nebenergebnis: Da Franz Knorrrs Eltern aus dem Sudetenland stammen, wird Markus Bauer für die Sudetendeutsche Zeitung einen Beitrag über Franz Knorr und seine Firma KnorrTec erarbeiten. – Auf der Homepage der Zeitschrift "Elektrotechnik" ist übrigens ein Verweis auf eine frühere, ebenfalls von Markus Bauer für KnorrTec erarbeitete Pressemitteilung.


Als Faschingsforscher gewürdigt:

Neun Saisonorden von Faschingsgesellschaften

Im Jahr 1989 hat Markus Bauer zusammen mit dem damaligen Brauchtumspfleger des Landesverbandes Ostbayern des Bund Deutscher Karneval Dr. Wolfgang Schöberl das Buch "Fasching in Ostbayern. Wie's der Brauch ist" veröffentlicht.

Da Schöberl inzwischen seit einigen Jahren in Würzburg lebt, ist Markus Bauer der einzige Faschingsspezialist für diese Region, der auch hier lebt und arbeitet. Seine Kenntnisse und Forschungsergebnisse stellt er seit Jahren auch befreundeten Faschingsgesellschaften und -vereinen in Form von Beiträgen in deren Faschingszeitungen, -journalen und -kalendern zur Verfügung. Als Honorar und Gegenleistung wird ihm der jeweilige Jahresorden verliehen. Zum Faschingsendspurt 2013 trägt der Faschingsexperte mit Stolz die Orden folgender Faschingsvereine: Schloss- und Burgnarren Alteglofsheim-Bad Abbach, Prinzengarde Beratzhausen, Burgritter Burglengenfeld, Lari Fari Diesenbach, Faschingsgesellschaft Dietldorf, Prinzengarde Hemau, Saturnalia Neutraubling, Lusticania Regensburg, Knappnesia Sulzbach-Rosenberg. Weitere Faschingsvereine können gerne auf ihn zukommen. Im Bild die Ordensverleihungen durch die Faschingsgesellschaften Lari Fari Diesenbach und Saturnalia Neutraubling. Foto: Waltraud Engmann-Schwalb


In 24 Stunden in vier Chören gesungen

Ob es ein Rekord für das Guiness-Buch ist, das müsste überprüft werden. Jedenfalls ist Markus Bauer seit 1978 ein begeisterter Chorsänger. Und gerade die Adventszeit bringt für ihn Auftritte in allen Gesangsensemblen mit, in denen er aktiv ist. Aber innerhalb von nicht einmal 24 Stunden in vier verschiedenen Chören bei öffentlichen Auftritten zu singen, das kommt zumindest nicht so häufig vor.

Konkret: am Vorabend des ersten Adventssonntages um 18 Uhr gestaltete der Männergesangverein Liederkranz Beratzhausen musikalisch die Vorabendmesse und im Anschluss die vereinseigene Jahresabschlussfeier. Das waren bereits genau genommen zwei Auftritte, das Bild (Foto: Ingrid Kroboth) zeigt den Gesangsbeitrag bei der vereinsinternen Feier. Am Tag darauf, dem ersten Adventssonntag, gestaltete der Kirchenchor, genauer gesagt eine Abordnung, um 9.30 Uhr das Patrozinium in der Filialkirche St. Andreas Schwarzenthonhausen – auch da war Markus Bauer dabei. Um 15 Uhr war das inzwischen traditionelle Adventsingen in der St. Anna-Kapelle Beilnstein (Hammermühle), wo der Beratzhausener Männerdreigesang – hier singt Markus Bauer den Bass (Foto: Ernst Brauneis) – seit Beginn dabei ist. Und last but not least war eine Stunde später das Adventskonzert in der Kapelle des Senioren- und Pflegeheimes St. Hedwig, das dieses Mal die Choryphäen mitgestalteten (Foto: Hermann Walter). Diesem Chor gehört Markus Bauer mit einer Unterbrechung von September 1983 bis August 1990 fast seit der Gründung (Februar 1978) an.


Seit 1988 Autor bei der Sudetendeutschen Zeitung

Nun im Kreis der ständigen Mitarbeiter

Seit 1988 schreibt Markus Bauer inzwischen für die in München erscheinende Sudetendeutsche Zeitung, viele Beiträge natürlich aus dem Dunstkreis der Ackermann-Gemeinde, wo er von 1988 bis 1994 Jugendbildungsreferent war.

Zuletzt sind in drei August-Ausgaben der Sudetendeutschen Zeitung seine Berichte über das Bundestreffen der Ackermann-Gemeinde in Bautzen Anfang August erschienen. In der Ausgabe vom 7. September mit einem Beitrag von ihm über eine Ausstellung im Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg fiel Bauer auf, dass er im Impressum als ständiger Mitarbeiter dieser Zeitung aufgeführt ist. Wer also möchte, dass über eine Veranstaltung oder Aktionen aus dem sudetendeutschen, deutsch-tschechischen bzw. mittel- und osteuropäischen Raum in dieser Zeitung berichtet werden soll, kann sich gerne an ihn wenden.


Hellblauer, schnuckeliger Oldtimer

Markus Bauer fährt einen Oldtimer und schreibt über solche

Oben hellblauer Himmel, auf der Straße ein hellblauer 700er BMW mit dem satten Boxer-Sound. Idealbedingungen für eine Ausfahrt mit dem Oldtimer.

Zwar musste der aus dem Jahr 1960 stammende Oldie beim Oldtimer-Treffen am 8. Juli im Rahmen des Volksfestes in Beratzhausen ein paar Regentropfen überstehen, doch der Besitzer wurde immer wieder auf diese Rarität angesprochen. Höhepunkt war dann natürlich am Nachmittag die kurze Ausfahrt, wo Markus Bauers Schwester Barbara Bauer auf dem Beifahrersitz Platz nahm. Viel Applaus gab es entlang der Strecke für den 700er BMW, seine Insassen und natürlich die übrigen gut 160 weiteren Oldtimer. Hier zwei Bilder (Fotos: Erwin Wein) sowie ein kleiner Film, den Choryphäen-Basskollege Peter Mirwald drehte. Und natürlich ist Markus Bauer bei guten Rahmenbedingungen auch zu dienstlichen Terminen in der näheren Umgebung mit diesem über 50 Jahre alten Gefährt unterwegs, und das Thema "Oldtimer", ob zwei- oder vierrädrige Fahrzeuge, beschäftigt ihn immer wieder.


Mitarbeit in "Preußische Allgemeine Zeitung"

Ein Bayer in einer Preußen-Zeitung?

Was macht ein Urbayer in einer Zeitung diesen Titels? Nun, da kommt sogar noch ein Franke ins Spiel! Denn Wolfram Göll aus Schwabach, heute Redakteur beim Bayernkurier und in den Pfingstferien 1989 Teilnehmer an einer von Markus Bauer damals in seiner Tätigkeit als Jugendbildungsreferent der Ackermann-Gemeinde organisierten Bildungsveranstaltung, gab den Tipp, der nun von Erfolg gekrönt wurde. Markus Bauer veröffentlichte in der "PAZ" einen Bericht über eine Arbeitseinheit eines deutsch-tschechischen Symposiums im mährischen Brünn. Auch das wird bestimmt keine Eintagsfliege bleiben.


palette & zeichenstift:

Nun auch Mitarbeiter in angesehener Kunstzeitschrift

Die Kontakte bestanden schon längere Zeit, doch dass Markus Bauer akurat in der 100. Ausgabe der Zeitschrift "palette & zeichenstift" einen Beitrag – seinen ersten in dieser Publikation – unterbringt, das war nicht vorhersehbar.

Umso mehr freute er sich darüber – und auch die Beratzhausener Künstlerin Luise Unger, die Markus Bauer auf vier Seiten portraitiert hat. Erneut wird damit die breite Palette (!) an Themenfeldern und Zeitschriften deutlich, die der Vollblutjournalist vorweisen kann.


In bedeutender Kundenzeitschrift vertreten

Autor in Zeitschrift der E.ON für Kommunen

Dass kommunal(politisch)e Themen für Markus Bauer kein Neuland sind, wird deutlich, wenn man einerseits einen Teil seiner journalistischen Arbeit ansieht, andererseits die Zeitungen und Zeitschriften, für die er schon geschrieben hat bzw. bis heute schreibt.

Was lag da ferner, als dass der Vollblutjournalist eines Tages nicht auch für die Zeitschrift der E.ON Bayern "kommunal.info. Das Magazin für Landkreise, Städte und Gemeinden in Bayern" schreiben würde. Und das von ihm erarbeitete Thema war sein Steckenpferd schlechthin: "Fasching in der Oberpfalz". Nicht vergessen sei die Kontaktherstellung durch den früheren Bezirksheimatpfleger der Oberpfalz Dr. Adolf Eichenseer – auf diesem Weg nochmals "Vergelt's Gott, Adolf".


Engagiert für die Pfarrgemeinde

Einsatz für Bruderschaftsstäbe gewürdigt

Am 4. Februar fand das Projekt "Restaurierung der Bruderschaftsstäbe" in der Pfarrei Beratzhausen mit dem Dankabend für alle Paten, Spender und Träger ihren Abschluss. Dabei würdigte Bischöflich Geistlicher Rat Pfarrer Georg Dunst unter anderem auch Markus Bauers Engagement bei diesem Vorhaben.

"Markus Bauer hat uns auf die Fährte gebracht", wird der Geistliche im Bericht der Mittelbayerischen Zeitung zitiert. Und in den Tangrintler Nachrichten heißt es: "Besonders hob er Markus Bauer hervor, der bereits im Frühjahr und Sommer 2009 in mehreren Zeitungen über die Stäbe berichtet hat". Klar, dass Markus Bauer auch selbst zu den Paten eines der 55 Bruderschaftsstäbe gehört. Und bei dem jetzt restaurierten, früher bei der Familie Plank ("Odamschworz") in der Unteren Gasse (Bischof-Weig-Straße) angesiedelten Stab handelt es sich um einen Bruderschaftsstab im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die Patenschaft hat sich Markus Bauer mit seinem Bruder Prof. Dr. Erich Bauer geteilt. Im Bild Markus Bauer mit "seinem" Bruderschaftsstab vor der Fronleichnamsprozession 2011, wo 40 der Stäbe Premiere nach über 50 Jahren hatten. Foto: Ingrid Kroboth


Jahrhundertereignis journalistisch begleitet

Reliquienprozession in Griesstetten nur alle 50 Jahre

Die Faschings- und Volksfestkontakte nach Dietfurt ergaben im Herbst 2011 bei einem Gespräch mit dem dortigen Tourismusreferenten Anton Bachhuber jun., dass im Juni 2012 in Griesstetten ein besonderes Ereignis ansteht: die nur alle 50 Jahre durchgeführte Prozession mit den Reliquien der „drei elenden Heiligen“ Vimius, Zimius und Marinus. Das war natürlich ein Top-Thema für Markus Bauer, der dann Anfang Mai die Recherche dazu begann und schließlich in sieben verschiedenen Medien Vor- und Nachberichte brachte. Dass ein von ihm geschossenes Bild die Titelseite der Katholischen Sonntagszeitung für das Bistum Regensburg zierte (s. oben), krönte schließlich die Berichterstattung über dieses ganz besondere Ereignis an einem heißen Sommersonntagnachmittag.


Bei Verleihung der Zelter-Plakette dabei:

Small-Talk mit zwei Staatsministern

Markus Bauer (links) beim Shakehand mit Dr. Thomas Goppel;
 

Die Abordnung des Männergesangvereins Liederkranz bei der Verleihung der Zelter-Plakette. Von links: Sänger- und Journalistenkollege Helmut Pomplun, Dr. Thomas Goppel, Markus Bauer, Karl Weindler (Präsident des Bayerischen Sängerbundes), MGV-Vorsitzender Hans Kolmer, MGV-Chorleiter Peter Beilner, Dr. Wolfgang Heubisch, die Michelbacher Winzerkönigin Leonie Wiedekind und Alzenaus Bürgermeister Dr. Alexander Legler. Fotos: Bayerischer Musikrat

Mit dem derzeitigen Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst Dr. Wolfgang Heubisch sowie mit dessen Amtsvorgänger Dr. Thomas Goppel (Präsident des Bayerischen Musikrates) traf Markus Bauer am 25. März im unterfränkischen Alzenau zusammen.

Anlass war die Verleihung der Zelter-Plakette an den Männergesangverein Liederkranz Beratzhausen, der angesichts seiner Gründung am 20. Januar 1912 heuer auf 100 Jahre Vereins- und Chorgeschichte zurückblicken kann. Bei der Übergabe der Plakette und Urkunde an Chorleiter Peter Beilner und den 1. Vorsitzenden Hans Kolmer kam es natürlich auch zu kleineren Gesprächen Bauers mit den beiden Landespolitikern. Im Rahmen eines Internationalen Seminars mit Studenten aus Deutschland, Tschechien und Frankreich hat Markus Bauer übrigens bereits im Herbst 1989 einen Vortrag von Goppel moderiert. Natürlich hat Markus Bauer über diese ganz besondere Auszeichnung des Männerchores auch journalistisch berichtet.