Januar 2016:

Doppelte Ordensverleihung

Dass Markus Bauer ein überaus ordentlicher Mensch ist, das wurde hier schon mehrmals dokumentiert. Aber gleich zwei Orden bei einer Verleihung, das schaffen nur wenige „Narren“.

So geschehen beim Inthronisationsball der Prinzengarde Beratzhausen Ende November 2015. Dass der langjährige Faschingsforscher den Jahresorden der örtlichen Faschingsgesellschaft erhalten würde, das war natürlich klar. Und eine Würdigung hatte Präsident Christian Eglmeier in den Wochen zuvor angedeutet. Und diese entpuppte sich als Auszeichnung mit einem weiteren Jahresorden – dem der Föderation Europäischer Narren (FEN) Bayern Süd und einer dazugehörigen Urkunde der Beratzhausener Truppe. Damit wurde neben dem Engagement Bauers für den Fasching vor Ort auch dessen Forschung und Publikationstätigkeit über den Fasching in Ostbayern anerkannt. Damit gehört Markus Bauer zu den wenigen Personen, die sowohl vom Landesverband Ostbayern im Bund Deutscher Karneval als auch von der Föderation Europäischer Narren Landesverband Bayern Süd mit besonderen Faschingsorden gewürdigt wurden. Das Bild zeigt Markus Bauer bei der Gratulation durch Präsident Eglmeier, der auch FEN-Beauftragter für die Oberpfalz ist, und nach der Ordensverleihung, geleitet von zwei Mädels der Kindergarde. Fotos: Ingrid Kroboth


Oktober 2015:

Neue Zeitschrift – RollerSzene Süd

Motorräder und Oldtimer faszinieren Markus Bauer schon seit seiner Jugend. Klar, dass sich das auch in seiner journalistischen Arbeit niederschlägt. Er hat bereits für die „Rockerzeitschrift“ Biker-News geschrieben, seit einigen Jahren publiziert er regelmäßig in der „MotorradSzene Bayern“.

Nun ist, wenn es auch nur ein kleiner Beitrag war, ein Bericht über das Zündapp-Treffen in Thonlohe in der „RollerSzene Süd“ erschienen, die im gleichen Verlag wie die „MotorradSzene“ erscheint. Und da Markus Bauer immer wieder auch alte Goggo- oder Heinkel-Roller im Blick hat, ergeben sich bestimmt weitere Artikel für diese Zeitschrift.


Juni 2015:

Festschrift zum Pfarrkirchenjubiläum vorgestellt

Von 2012 bis 2014 feierte die Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Beratzhausen die 250. Wiederkehr der Grundsteinlegung, des Baus und der Einweihung der von 1762 bis 1764 umgebauten Pfarrkirche.

Dieses Jubiläum wurde in den drei Jahren mit vielen Veranstaltungen begangen, die Markus Bauer fast vollständig journalistisch begleitete. Eine weitere Aufgabe für ihn war, für die Festschrift bzw. Dokumentation, welche im Nachklang erscheinen sollte, die Redaktion und das Lektorat zu übernehmen. Am 13. Juni fand schließlich im Zehentstadel Beratzhausen in einem festlichen Rahmen die Präsentation dieses Buches statt, wobei Markus Bauer auch die Höhepunkte dieses TriAnnums in Form von Bildern nochmals präsentierte (Foto: Helmut Pomplun).


Januar 2015:

Jahresbilanz 2014:
566 Beiträge in 53 Medien

Der Januar ist bekanntlich immer auch der Monat, um Bilanz zu ziehen und Ausblick zu halten. Das hat auch – erstmals in etwas detaillierterer Form – Markus Bauer gemacht. Sage und schreibe – diese Sentenz passt bei einem Journalisten ja bestens – 566 Beiträge hat er in 53 verschiedenen Medien als Journalist, d.h. mit Namensnennung oder Namenskürzel veröffentlicht. Damit liegt er im Blick auf seine Zeit als Journalist und Presseberater seit Herbst 1998 bei einem Mittelwert. Rekordjahr war bisher das Jahr 2003 mit 702 Veröffentlichungen. Und der Ausblick auf 2015: Da gilt es eindeutig, die 600er Marke wieder zu übertreffen. Bei über 50 Beiträgen im Januar (Stand: 22. Januar) sollte das zu erreichen sein. Aber nicht allein die Quantität ist ausschlaggebend, sondern auch die Qualität. Weitere Details sind im Download-Bereich einzusehen und herunterzuladen.


Oktober 2014:

Ein Foto und seine Geschichte:
Bild an Bischof Dr. Rudolf Voderholzer übergeben

Beim Pastoralbesuch von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer in seiner Heimatpfarrei Beratzhausen oblag Markus Bauer natürlich die journalistische Begleitung. Berichte für die Tangrintler Nachrichten, die Bischöfliche Pressestelle und die Katholische Sonntagszeitung Regensburg entstanden ebenso wie unzählige Fotos.

Ein nicht alltäglicher Schnappschuss gelang Markus Bauer aber beim Empfang des Marktes Beratzhausen mit Eintrag ins Goldene Buch. Bürgermeister Konrad Meier überreichte als Erinnerungsgeschenk die inzwischen nach der aktuellen Kommunalwahl nicht mehr in allen Teilen gültige Bürgerbroschüre des Marktes. Bischof Voderholzer kommentierte das trocken mit der Bemerkung: „Die müssen auch raus!“, was natürlich große Lachsalven bei den Beteiligten hervorrief. Und genau diesen Augenblick – 2. Bürgermeister Martin Tischler, Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, 1. Bürgermeister Konrad Meier – hielt Markus Bauer mit seiner Kamera fest. Und das Bild übergab er nun zur Erinnerung Anfang Oktober anlässlich eines anderen journalistischen Termins in der Bischöflichen Zentralbibliothek an den Diözesanoberhirten, der sich natürlich sehr darüber freute und beim Anblick sich an das Ereignis erinnerte. Auf Vorschlag von Markus Bauer wurde inzwischen an Bischof Voderholzer als weiteres Geschenk das Buch von Dr. Erich Bauer über den aus Beratzhausen stammenden Missionsbischof Georg Weig gesandt. Und Bischof Voderholzer hat den Erhalt in einem freundlichen Schreiben auch bereits bestätigt. Fotos: Markus Bauer/Carl Borromäus Prämaßing.


Juli 2014:
Mitarbeit in weiterem Magazin:

Beitrag in der Zeitschrift „zwiefach“

In der Ausgabe 4/2014 der Zeitschrift „zwiefach“ ist nicht nur Magdalena Neuner auf dem Titelblatt, sondern erstmals auch ein Beitrag von Markus Bauer abgedruckt. Dabei handelt es sich um eine Rezension der im März erschienenen CD der Blaskapelle Beratzhausen „50 Jahr mitanand gspuit!“ Schon früher gehörte die Vorgängerzeitschrift, die „Sänger- und Musikantenzeitung“ zur regelmäßigen Lektüre Bauers, auch einige Noten für den Männerdreigesang oder die Chöre, in denen er aktiv mitsingt, stammen aus diesem Blatt, das inzwischen „zwiefach. Musik – Kultur – Lebensart“ heißt und im selben Verlag wie das Bayerische Landwirtschaftliche Wochenblatt, dem Deutschen Landwirtschaftsverlag, erscheint. Wahrscheinlich wird dies nicht der einzige Beitrag Bauers in der Zeitschrift „zwiefach“ bleiben.


Februar 2014:
Ein Traum ging in Erfüllung:

Beratzhausen hat wieder einen Faschingszug

... und Markus Bauer hat dazu sein Scherflein beigetragen. Seit Markus Bauer in den 80er Jahren die Faschingsgeschichte Beratzhausens akribisch erforscht und damit auch die von 1913 bis 1975 währenden Faschingszüge dokumentiert hat, war es ein Herzensanliegen von ihm, dass es in seinem Heimatort mal wieder einen richtigen Faschingszug gibt.

Und als im Frühjahr 2013 der Präsident der Prinzengarde Beratzhausen, Christian Eglmeier, die Organisation eines Faschingszuges für den Fasching 2014 als Ziel ausgab, war Markus Bauer natürlich aktiv mit im Vorbereitungskomitee dabei: Seine wesentliche Aufgabe war die Begleitung des Projektes durch eine professionelle Presse- und Öffentlikchkeitsarbeit in Form von Berichten, Pressemitteilungen sowie eine kleinen Fotoausstellung mit Bildern früherer Faschingszüge im Schaufenster seines Büros. Und der Erfolg konnte sich sehen lassen: 30 Gruppen, gut 700 Teilnehmer und mehrere Tausend Besucher verbuchte dieser erste Faschingszug in Beratzhausen seit 1975 – ein Verdienst, wenn auch nur zu einem kleinen Teil auch durch die PR-Arbeit Bauers. Und natürlich hielt er diesen Faschingszug auch in zahlreichen Fotos fest. Ihn selber aber hat in diesem Fall Klaus Söllner fotografiert.


Ab Dezember 2013:

Korrespondent für das Bayerische Landwirtschaftliche Wochenblatt

Ende November wurde Markus Bauer vom Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt zum Korrespondenten für den Landkreis Regensburg bestellt. Das bedeutet, dass er künftig viel in Sachen Landwirtschaft unterwegs sein wird – eventuell auch über die Landkreisgrenzen hinaus, das muss aber noch bei einem Gespräch geklärt werden. Nun arbeitet Bauer also zu einem guten Teil schon lange Zeit für die Ackermann-Gemeinde, jetzt auch für die Landwirte – beim Familiennamen "Bauer" ja irgendwie verständlich. Nur so viel Cash wie der Ackermann aus der Schweiz (früherer Chef der Deutschen Bank) verdient er bei weitem nicht. In der mit dem Titelblatt abgebildeten Ausgabe vom 13. Dezember 2013 ist selbstverständlich auch ein Beitrag von Markus Bauer enthalten.


Juni 2014:
Mitarbeit in einer weiteren Kirchenzeitung

Beitrag im Kirchenboten Osnabrück

Die journalistische Herangehensweise von Markus Bauer an Themen, d.h. das Nachdenken, in welchen Medien über eine Veranstaltung oder über Teilaspekte davon berichtet werden kann, führte zum Kontakt mit der Kirchenzeitung des Bistums Osnabrück, dem Kirchenboten.


Bei der Hauptversammlung der Ackermann-Gemeinde am 10./11. Mai in Nürnberg wurde die langjährig ehrenamtlich in diesem Verband aktive Ilse Stonjek geehrt. Ein Grund, um mit der Redaktion der regionalen Kirchenzeitung, in der diese Würdigung journalistisch aufbereitet werden könnte, Kontakt aufzunehmen. Gedacht, getan – in der Ausgabe vom 2. Juni wurde die von Markus Bauer erarbeitete Meldung samt Bild veröffentlicht. Damit ist Bauer in einer weiteren deutschen Kirchenzeitung als Journalist vertreten.


Januar 2013:
Smalltalk mit neuem Oberhirten

Glückwünsche für Bischof Rudolf

Bereits zwei Mal vorher, bei der Einweihung des Papsthauses im September in Pentling und bei den Empfängen im Dezember in Parsberg und Regensburg, war Markus Bauer mit dem neuen Regensburger Bischof zusammengekommen.

Da Prof. Dr. Rudolf Voderholzer mütterlicherseits sudetendeutsche Wurzeln hat, treffen in der Berichterstattung gleich zwei journalistische Schwerpunkte Bauers zusammen: Kirchliche und sudetendeutsche Themen. Klar, dass Markus Bauer für mehrere Printmedien über die Bischofsweihe und den anschließenden Empfang berichtete und die Gelegenheit wahrnahm, dem neuen Oberhirten persönlich Glück und Gottes Segen für sein Wirken zu wünschen und ein paar Sätze mit ihm zu wechseln. Sicher werden sich viele weitere Kontakte mit Bischof Rudolf ergeben. Foto: Bischöfliche Pressestelle


Januar 2013:
Journalist Markus Bauer bietet neue Dienstleistung

Die Homepage sprachlich auf Vordermann bringen

Internet-Präsenzen haben in den letzten Jahren nochmals massiv zugenommen, die Erweiterungen für Domain-Endungen deuten diese Entwicklung an. Fast kein Unternehmen, keine Behörde, kein Verein/Verband, keine Musikgruppe oder auch Freiberufler mehr, der auf die Homepage verzichten möchte. Internet und Email sind heute eben die schnellsten Medien, um Inhalte und Neuigkeiten zu transportieren, ja zu kommunizieren.


Markus Bauer

"Die Schnelligkeit und das Bemühen um ständige Aktualität führen aber auch genauso schnell zu Fehlern", stellt Markus Bauer fest. Bei seiner journalistischen Arbeit ist er sehr viel im weltweiten Netz unterwegs und stößt mitunter nicht nur auf Flüchtigkeitsfehler. Diesen Defiziten möchte er mit seiner neu entwickelten Dienstleistung begegnen.

Seit 1984 ist Bauer publizistisch und journalistisch tätig. Über 8300 Beiträge in rund 250 Zeitungen, Zeitschriften und (Jahr)Büchern sowie auf Internetseiten hat er seither veröffentlicht, darunter sieben Bücher bzw. Festschriften. Und über 14 Jahre lang redigiert er inzwischen wöchentlich die Heimatzeitung Tangrintler Nachrichten sowie viele weitere Produkte des Verlages Tangrintler Medienhaus GmbH. Außerdem hat er mehrere Bücher lektoriert. "Das Optimieren von Texten gehört zu meinen Tätigkeiten, da sind im Laufe der Jahre natürlich Routine und Erfahrung gewachsen", blickt er zurück. Und diese Kenntnisse möchte er nun auf einem anderen Feld anbieten.

Bei der Durchsicht der einen oder anderen Homepage fallen seinem geschulten Auge nicht selten Tipp- bzw. Rechtschreibfehler auf. "Angesichts der neuen Rechtschreibregeln und stetiger Änderungen sind die aktuellen Schreibweisen oftmals nicht klar", zeigt der Journalist Verständnis. Aber in heutiger Zeit ist die Homepage oftmals – nach einer Suche mit Google oder einer anderen Suchmaschine – der allererste Kontakt zu einem Kunden oder Interessenten. "Und wenn dieser da schon Tipp- und Rechtschreibfehler sieht, dann ist der erste Eindruck wahrlich nicht der beste", so der langjährige Journalist.

Damit es gar nicht erst so weit kommt, bietet Markus Bauer ab sofort die Optimierung von Internet-Präsenzen, d.h. in erster Linie von Texten an. "Konkret sieht das so aus, dass ich die Textpassagen der Homepage durcharbeite und dem Inhaber der Homepage bzw. dem Webmaster die Korrekturen mitteile. Es geht nicht um inhaltliche Veränderungen, sondern einzig um grammatikalische, sprachliche und stilistische Verbesserungen", beschreibt der Journalist sein Angebot und ergänzt, dass er natürlich gerne auch – sofern vom Auftraggeber gewünscht – Tipps und Ratschläge zu anderen Aspekten der Homepage gibt.

Gerne steht Markus Bauer für diese Aufgabe zur Verfügung, zunächst aber auch für ein unverbindliches Gespräch in seinem Büro. Dieses kann vereinbart werden per Telefon (0171-6507799) oder per Mail (bauer.markus.johannes@t-online.de oder kontakt@pr-bauer.de).

>> Pressemeldung im Downloadbereich als PDF laden <<


 

Dezember 2015:

10.000. Publikation erschienen

Mitte Dezember – sozusagen als ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk – erschien der 10.000 Namens- bzw. Namenskürzelbeitrag von Markus Bauer. Es war der Bericht „Ulrich Eigendorf aus Teublitz zum Diakon geweiht“ in der Zeitschrift „lokal“ vom 16. Dezember 2015.

Der erste kleine Bericht Bauers lief im Dezember 1984, seine freiberufliche Tätigkeit begann etwa bei Nr. 500 zur Jahresmitte 1998. Bislang hat er fast genau 250 Medien (Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Homepages etc.) bedient, auch wenn manche wegfielen oder ihr Erscheinen eingestellt haben. Nicht eingerechnet sind die Veröffentlichungen im Rahmen von Pressemitteilungen, die für Auftraggeber bzw. Vereine/Verbände erstellt wurden. Besonders interessant ist auch die Tatsache, dass die letzten 1000 Publikationen erst seit April 2014 entstanden sind. Gerne steht Markus Bauer mit seinen Kontakten, Kompetenzen und seiner Kognition auch künftig zur Verfügung. Hier der Jubiläumsbeitrag.


November 2015:

Neue Zeitschriften – Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien / Schlesischer Kulturspiegel

Man könnte nun natürlich einen Querverweis (oder Link) auf den vorletzten Eintrag hier, die Zeitung „Der Westpreuße“ machen. Vieles ist nämlich dort bereits gesagt und erläutert worden. Daher das Ganze nochmals aus einer anderen Perspektive: Markus Bauer bleibt nicht auf dem Erreichten stehen, sondern sucht immer – für seine Kooperationspartner (und natürlich auch für sich selbst) – nach neuen Absatz- bzw. Abdruckmöglichkeiten für seine Beiträge. Und neue Themen bzw. Inhalte bringen natürlich auch neue Zeitungen und Zeitschriften mit sich. So verfeinert sich das Netzwerk immer mehr, kommen auf der umgekehrten Schiene auch Anfragen von Redaktionen dieser neuen Medien an Markus Bauer und auf diese Weise (möglicherweise) auch weitere Aufträge. Übrigens: Die „Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien“, die in Bukarest herauskommt, ist die größte deutschsprachige Zeitung außerhalb Deutschlands.


September 2015:

Neue Zeitung: Der Westpreuße

Themen und damit auch Zeitungen bzw. Zeitschriften im Kontext der Heimatvertriebenen waren und sind seit jeher ein wichtiges Standbein im journalistischen Alltag.

War es bisher vor allem der sudetendeutsche Bereich, so weitete sich dies inzwischen auf andere Vertriebenengruppen aus, da Markus Bauer Ende Juli an einer Tagung des Instituts für ostdeutsche Kirchen- und Kulturgeschichte in Freising teilnahm, wo es auch um die anderen früheren deutschen Siedlungsgebiete ging. Damit verknüpft ist auch eine Berichterstattung über diese Veranstaltung in Medien eben dieser Landsmannschaften. Erstes positives Ergebnis war die Veröffentlichung des Tagungsberichtes in der Zeitung „Der Westpreuße“ - weitere neue Medien werden folgen.


April 2015:

Gedenken an den Brünner Todesmarsch

Seit vielen Jahren ist Markus Bauer am Palmsonntag-Wochenende beruflich in Tschechien. Er begleitet journalistisch das Symposium „Dialog in der Mitte Europas“, das die Ackermann-Gemeinde und die Bernard-Bolzano-Gesellschaft federführend organisieren.

Zuerst war die Veranstaltung in Iglau, inzwischen ist sie in der Hauptstadt Mährens, in Brünn. Und hier steht heuer, 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges aber auch der Vertreibungen, die Erinnerung an den Brünner Todesmarsch Ende Mai 1945 besonders im Fokus. Daher war diesem Ereignis auch der Samstagnachmittag gewidmet, wobei die Information und das Gedenken im Mittelpunkt standen. Deutsche und tschechische Tagungsteilnehmer legten am Mahnmal in Pohrlitz Blumen und Kerzen nieder – und Markus Bauer hat dies in Bild und Text festgehalten. Und daraus ergaben sich dann noch einige Aufträge, Beiträge für mehrere Zeitungen über den Brünner Todesmarsch zu erarbeiten (Foto: Ackermann-Gemeinde).

Der Bericht (Pdf) ist erschienen in der Sudetendeutschen Zeitung. Die Zeitung der Sudetendeutschen Landsmannschaft. 67 (2015), F. 16 (17. April 2015), S. 3


März 2015:

Aller guten Dinge sind es drei ...

Markus Bauer trennte sich am Unsinnigen von drei Krawatten

Es ist ja (ungeschriebenes) Narrengesetz, dass ab dem Unsinnigen Donnerstag Personen, denen im Laufe der närrischen Tage Faschingsorden verliehen wurden, diese dann bis zum Faschingsdienstag rund um die Uhr tragen müssen. So natürlich auch Markus Bauer, seit 1983 bekanntermaßen Forscher und Experte in Sachen „Fasching in Ostbayern“.

Zwar waren es in diesem Fasching nur sechs Orden, aber auch die drücken dann etwas nach unten. Quasi als Ausgleich ließ er sich am Unsinnigen Donnerstag dann gleich von Vormittag bis zum Abend drei Krawatten abschneiden und kam damit diesem zwar aus dem Rheinland stammenden Karnevalsbrauch nach. Die erste fiel der Beratzhausener Frauen-Union-Vorsitzenden Hildegard Huber zum Opfer – hier war Markus Bauer Berichterstatter über das traditionelle närrische FU-Faschingsfrühstück. Die zweite schnitt TN-Kollegin Inge Schardt beim Krapfenessen im Büro des Tangrintler Medienhauses. Und last but not least wagte sich Markus Bauer nach einigen Jahren Pause auch wieder ins Getümmel des Hemauer Weiberfasching – und opferte den dritten Schlips, übrigens ein aus den 90er Jahren stammendes Stück der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. Zu danken ist den Fotografen Reinhard Seidl und Heiner Hagen. - P.S.: Im Kleiderschrank sollen nach dem Unsinnigen Donnerstag doch noch ein paar Krawatten gesichtet worden sein.


November 2014:

Rückkehr zu journalistischen Wurzeln: Veröffentlichung von Erzählungen und Kurzgeschichten

Bereits in seinen publizistischen Anfangsjahren hat Markus Bauer – vor allem in der Wochenschrift „Altbayerische Heimatpost“ Erzählungen und Kurzgeschichten veröffentlicht.

Ob Erinnerungen an Schullehrer, Anekdoten in der Chorarbeit oder Vorkommnisse von früher, die inzwischen verstorbene Bekannte erzählten. Im Rahmen der hauptberuflichen journalistischen Tätigkeit mit fast tagtäglichen Terminen und Einsätzen rückte dieser Bereich in den letzten Jahren in den Hintergrund, auch wenn viele „Gschichtln“ im Erstentwurf oder stichpunkthaft fixiert waren. Aufgrund von Umstrukturierungen bei der „Altbayerischen Heimatpost“ ergab sich nun für Markus Bauer die Möglichkeit, neben streng journalistischen Beiträgen auch Erzählungen und Kurzgeschichten zu veröffentlichen. Nach und nach bzw. wenn Platz ist, werden diese in eben dieser Zeitschrift erscheinen. Zwei bereits veröffentlichte Kurzgeschichten sind hier als Beispiele und Appetithappen beigefügt. Viel Spaß beim Lesen – und weitere immer wieder in der Altbayerischen Heimatpost.

Quellenangaben:

Hund und Hase. Eine lustige Erzählung nach einer wahren Begebenheit in: Altbayerische Heimatpost. Leben und Erleben in Bayern. 66 (2014), Nr. 45 (3. bis 9.11.2014 ), S. 14

„Wej gejd's dem Sozialismus?“ Erinnerungen an den Schulalltag in den 70ern und einen sozialdemokratischen Lehrer in: Altbayerische Heimatpost. Leben und Erleben in Bayern. 66 (2014), Nr. 46 (17. bis 23.11.2014 ), S. 19


Oktober 2014:
Anerkennung für journalistische Arbeit:

Lob vom früheren Chefredakteur des Passauer Bistumsblatts

Am 27. September nahm Markus Bauer an einer Wanderung der Ackermann-Gemeinde in Hartmanitz (Böhmen/Tschechien) teil, die sich an den Spuren des Heiligen Gunther orientierte. Die Leitung der Führung hatte Konrad Haberger, früher Chefredakteur des Passauer Bistumsblatts und heute Theologischer Referent Referent für Dorf - und Landentwicklung an der Landvolkshochschule Niederaltaich.

Natürlich berichtete Bauer darüber für mehrere Zeitungen (Katholische Sonntagszeitung für das Bistum Regensburg, Passauer Bistumsblatt, Kirchenzeitung Eichstätt, Sudetendeutsche Zeitung, Der Ackermann). Sofort nach Erscheinen des Beitrags im Passauer Bistumsblatt meldete sich Konrad Haberger bei Markus Bauer: "Vielen Dank für den Bericht im Passauer Bistumsblatt. Es ist ja für einen Profi wie Sie vermutlich kein besonderes Kompliment, wenn man findet, dass genau das Wesentliche getroffen ist. Es freut mich, dass unser gemeinsamer Tag im Böhmerwald hier so schön (und groß!) dokumentiert ist und rüberkommt, was mir in meinen kurzen Impulsen wichtig war. Für mich ist Ihr Artikel eine wertvolle Erinnerung an eine schöne Veranstaltung mit angenehmen Zeitgenossen."


August 2014:

Wieder federführender Redakteur bei der Riedenburger Volksfest-Zeitung

Die bei der Tangrintler Medienhaus Verlags GmbH seit 2002 erscheinenden Volksfest-Zeitungen waren eine Idee von Markus Bauer. Inzwischen gibt es in den Monaten Juli bis September sieben solche Sonderzeitungen (für die Volksfeste in Beratzhausen, Dietfurt, Parsberg, Riedenburg und Hemau, für das Bürgerfest in Laaber und das Tillyfest in Breitenbrunn). Bei dreien (Dietfurt, Riedenburg und Breitenbrunn) hat Markus Bauer die redaktionelle Federführung. Ob das damit zusammenhängt, dass Dietfurt und Breitenbrunn zugleich auch Faschingshochburgen sind und in Riedenburg zudem zwei Brauereien beheimatet sind?


April 2014:
Von Herbst 1984 bis Frühjahr 2014:

Inzwischen 9000 Veröffentlichungen


Ein Beispiel kontinuierlicher journalistischer Arbeit: Markus Bauer (links, hier mit dem stellvertretenden Diözesanvorsitzenden der Ackermann-Gemeinde in der Erzdiözese Freiburg Roland Stindl) bei einer Tagung der Ackermann-Gemeinde – hier in Freiburg. Foto: Heidi Rothmaier

Es ist kein verspäteter Aprilscherz – in der ersten Aprilwoche ist der 9000. Beitrag von Markus Bauer veröffentlicht worden. Da momentan noch ein paar Informationen bzw. Belege fehlen, lässt es sich nicht feststellen, welcher Artikel es genau ist. Das ist auch aus dem Grund schwer einzuordnen, da viele Wochenzeitungen den Freitag als Erscheinungstag haben – und welcher Bericht sollte dann an welcher Stelle katalogisiert werden. Im Prinzip ist das aber auch ganz egal. Denn diese stolze Zahl zeigt zudem auf, dass Markus Bauer in vielen Themenfeldern und damit auch Zeitungen und Zeitschriften – lokal, überregional, grenzüberschreitend – kompetent und tätig ist. Und dass er bei seinen Kooperationspartnern angesehen ist, was zum Teil freiberufliche Zuarbeit über viele Jahre oder gar Jahrzehnte verdeutlicht.


Januar 2014:
Vielfältige Unterstützung im Fasching:

Narrenmarotte für Beratzhausener Kinderprinzenpaar

Nachdem Markus Bauer bereits im Fasching 2007 dem damaligen Prinzenpaar Johann I. und Michaela II. (Neudegger) eine von ihm gesponserte Narrenmarotte (Holzkasperl) überreicht hatte, die seither alle Beratzhausener Prinzen mitführen, tat dies Bauer nun auch für das Kinderprinzenpaar. Beim Gaudiball der Prinzengarde am 25. Januar übergab er eine kleinere Narrenmarotte an Kinderprinz Michael I. (Dechant), der sich darüber natürlich ebenso freute wie seine Prinzessin Christina I. (Feil). Auf dem Bild Markus Bauer (natürlich mit seiner Narragonia-Präsidentenkappe aus dem Jahr 1970) bei seiner Ansprache und das Kinderprinzenpaar Christina I. und Michael I., der nun zwei Marotten zur Auswahl hatte, sich aber eindeutig für die neue entschied. Foto: Erwin Wein


Juli 2013:
Inwischen acht Seiten Umfang

Zum dritten Mal "Dietfurter Volksfestzeitung"

Bereits zum dritten Mal hat Markus Bauer federführend die Dietfurter Volksfestzeitung redaktionell "gestemmt"– und das mit zunehmendem Erfolg.

Hatte die erste Ausgabe im Jahr 2011 nur vier Seiten, wuchs sie in den Jahren 2012 und 2013 um jeweils zwei Seiten auf nunmehr acht Seiten. Und das, obwohl Dietfurt nicht im Verbreitungsgebiet des Herausgebers, der Tangrintler Nachrichten, liegt. Für Interessenten ist die aktuelle Dietfurter Volksfestzeitung im Bereich Downloads zum Herunterladen – und natürlich zum Lesen.


März 2013:
International und grenzüberschreitend:

Bericht in tschechischer Zeitschrift veröffentlicht

Am 16. März war Markus Bauer beim so genannten Partnerschaftstreffen der Ackermann-Gemeinde der Diözese Regensburg im Bildungshaus Habsberg, um darüber für mehrere Zeitungen und Zeitschriften zu berichten.

Angesichts seiner anstehenden Termine brachte er gleich am Tag darauf den Bericht zu Papier bzw. PC und konnte diesen dann auch an den Diözesanvorsitzenden der Ackermann-Gemeinde Leonhard Fuchs weiterleiten. Denn dieser Beitrag sollte – ins Tschechische übersetzt vom AG-Vorstandsmitglied Dr. Ivo Polacek – auch in den Mitteilungen der Diözese Pilsen erscheinen. Und pünktlich Ende März erreichte dieses Heft den Autor dieses Berichtes in digitaler Form. Auf der Seite 12 (unteres Drittel) und Seite 13 ist der Bericht in tschechischer Sprache nachzulesen (sofern man des Tschechischen mächtig ist). Ein weiterer Beweis, dass Markus Bauer auch bei den Repräsentanten der tschechischen katholischen Kirche als Journalist anerkannt ist. Das Foto zeigt Markus Bauer (Zweiter von rechts) während der Veranstaltung. Foto: Leonhard Fuchs

>> Download als PDF <<


Im April 2016 journalistisch bearbeitete Themen (Auswahl):

• Bayern: Die schönsten Bierfilzl-Sprüche
• Brünn: 25 Jahre Brünner Symposium „Dialog in der Mitte Europas“
• Flossenbürg: Denkmal für Sinti und Roma
• Philippsdorf:
Interview mit dem Bundesvorsitzenden
der Ackermann--Gemeinde Martin Kastner
• Regensburg : Präsentation von drei Bischöfen